LACH - YOGA

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem Du nicht gelacht hast. (Nicolas Chamfort)

Nichts ist so befreiend wie ein herzhaftes Lachen und so belebend wie die Begegnung mit unserem inneren Kind. Lach-Yoga lässt uns genau diese Qualitäten wieder entdecken und kultivieren, jeden Stress vergessen und unseren Körper mit Sauerstoff und guter Energie versorgen.

Lach-Yoga wurde 1995 durch Dr. Madan Kataria entwickelt und vereint die Tiefenatmung des Hasya Yoga mit gezielten Lachübungen. Durch die Ausschüttung von Glückshormonen, die Vertiefung unserer Atmung und die Steigerung unserer Durchblutung, aktiviert Lach-Yoga unseren gesamten Organismus.

Eine Minute insensiven Lachens wirkt auf unseren Körper wie ein zehnminütiges Fitnessprogramm. Es stärkt unsere Vitalkräfte, gibt uns eine positive Ausstrahlung und steigert unser Selbstwertgefühl.  


Wie Lach - Yoga funktioniert

Durch rythmisches Klatschen, Stimm- und Atemübungen, Blickkontakt und spielerische Begegnungen mit anderen, Bewegungen bis hin zum Tanz, Berührungen, Selbstreflektion, Entspannungsübungen und Meditation.

Kraftaufwand und Entspannung werden in ein gesundes Verhältnis gesetzt, die Achtung der eigenen Bedürfnisse sensibilisiert und die Empfindungen und Grenzen im jeweiligen Moment akzeptiert.

Ein wenig Mut zur Lücke gehört sicherlich dazu, doch die Dynamik der gesamten Gruppe lässt das "Lachen ohne Grund" sehr schnell zu herzhaft-echtem Lachen werden. Diese Erfahrung macht garantiert Lust auf mehr!


LACH-YOGA - ANGEBOTE

ART

DAUER

KOSTEN (p.P.)

PROBESTUNDE

60 Minuten (ab 6 Personen)

12,00 €

LACHPAUSE                         ENERGIEKICK

15 Minuten (ab 6 Personen)

  4,00 €

LACHSESSION KIDS

45 Minuten (ab 6 Personen)

10,00 €

LACHSESSION

60 Minuten (ab 6 Personen)

15,00 €

SEMINARE, INCENTIVES, KURSE


auf Anfrage

*Für LY-Einheiten, die außerhalb der Räumlichkeiten von CORPUSVIGEO stattfinden gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. Ferner werden folgende Aufwandspauschalen berechnet:

  • LY-Einheit in Hagen: + 10,00 € / LY-Einheit ex Hagen: + 10,00 €, + 0,50 €/KM ab Stadtgrenze + Unterkunft (sofern erforderlich)


Buchung unter: 02331-598 79 51 oder per Mail

*Mit Ihrer Buchung erklären Sie sich mit diesen AGB einverstanden.


NÄHERE INFOS ZU LACH - YOGA

Einsatzbereiche

Möglichkeiten

  • in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren
  • in Schulen
  • in Behörden, Firmen und Teams
  • in Krankenhäusern und Kliniken
  • bei Veranstaltungen
  • in Einzelstunden
  • als Energiekick für einen guten Start in den Tag oder als Lach-Pause für Zwischendurch
  • als entstressende Maßnahme
  • als Incentive
  • als Seminar (1 Tag, 2-3 Tage, 1 Woche)
  • als Kurs


Lach-Yoga kann folgende Wirkungen erzielen

  • Entlastung und Stressabbau
  • Entspannung und Wohlbefinden
  • verbesserte Grundstimmung (Optimismus)

  • gesteigerte Sauerstoffzufuhr und Durchblutung

  • verbesserte Konzentrations- / Leistungsfähigkeit (besonders bei Kindern/Jugendlichen)

  • gesteigerte Kommunikationsfähigkeit und Kreativität

  • Erleichterung bei chronischen Schmerzen

  • verbesserte Körperaktivität

  • verbessertes soziales Klima in Gruppen und Teams


Für wen ist Lach-Yoga geeignet

Lach-Yoga für jeden Menschen und jede Altersgruppe geeignet.

Gesundheitliche Einschränkungen, seien sie krankheits- oder altersbedingt, sind grundsätzlich kein Ausschlusskriterium, sollten jedoch vor einer Teilnahme mit dem Lach-Yoga-Leiter und ggf. dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Lach-Yoga kann zur Erhöhung des  Bauchinnendrucks und zur Lösung tief sitzender  Blockaden führen. Daher ist eine gesunde Selbsteinschätzung der eigenen Belastbarkeit von großer Wichtigkeit.


Beispiele, wo Lach-Yoga kontraindiziert oder nur eingeschränkt ratsam ist

  • akute Erkrankungen aller Art (kontraindiziert)
  • Asthma (kann Anfälle auslösen oder verbessernd wirken)

  • Glaukom (je nach Schweregrad)

  • Aneurysma (je nach Diagnose und Schweregrad)

  • Angina Pectoris (je nach Schweregrad)

  • frische  Operationen (kontraindiziert)
  • Bruch- oder  Vorfallerkrankung des Unterleibs (nach Diagnose)

  • Schwangerschaft (gegen Anfang/Ende nicht ratsam)

  • Bandscheibenvorfall (je nach Schweregrad und Symptomatik)

  • Depression (kann Schübe auslösen oder verbessernd wirken)

  • Schizophrenie (kontraindiziert)